INSTITUT FÜR MEDIZINISCHE INFORMATIK, STATISTIK UND EPIDEMIOLOGIE

Nach dem Studium?

Medizinische Informatiker haben ihre Einsatzfelder in Forschung und Lehre, in Gesundheitsversorgungseinrichtungen jeglicher Art, bei Firmen im Bereich der Software-Entwicklung (Software-Häuser), bei Hardwareanbietern, Medizintechnikfirmen und Beratungsunternehmen, bei Firmen in der Pharma- und Chemie-Industrie.

In den folgenden Einrichtungen kann man als Medizinischer Informatiker später arbeiten:

  • Bundes- und Landesbehörden
  • Behörden bei Regierungspräsidien und Bezirksregierungen
  • Gesundheitsämter
  • Hygiene-Institute, Medizininaluntersuchungsämter
  • Krankenversicherungen, Bundes- und Landesverbände
  • Krankenkassen der GKV
  • Unfallversicherungen, Berufsgenossenschaften
  • Selbstverwaltungsorgane Ärzte/Zahnärzte
  • Ärzte, Praxisgemeinschaften, Ärztehäuser etc.
  • Krankenhäuser
  • Rehabilitationseinrichtungen
  • Pharmaindustrie/Großhandel
  • Software-Hersteller (Krankenhaussoftware, Praxiscomputer etc.)
  • Hersteller Medizintechnik
  • Betriebsärztliche Dienste/Arbeitsmedizin
  • Unternehmensberatungen
  • Dienstleistungsrechenzentren (z.B. kommunal, kirchlich)
  • Datenschutzbeauftragte (Bundes-, Landesebene)
  • MI-Institute an Universitäten
  • sonstige Forschungseinrichtungen

Quelle: Berufsverband Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI)