Routinebetrieb des Content Management Systems
Der Routinebetrieb umfasst die Sicherstellung der ständigen Verfügbarkeit des CMS.
Motivation
Content Management Systeme (CMS) sind bewährte Softwareprodukte zur Verwaltung von Internetportalen. Sie werden hauptsächlich von größeren Institutionen mit einem Bedarf für aktuelle, qualitativ hochwertige und umfangreiche Inhalte eingesetzt. CMS unterscheiden sich von anderen Webpublishing-Lösungen vor allem durch:
- eine fortgeschrittene Benutzerverwaltung für viele, auch regional verteilte Redakteure und deren organisatorische Gruppierung
- fein granulierte Zugriffsrechte auf Objektebene mit geschützten Bereichen und differenzierten Redakteursrollen
- die Möglichkeit zur Definition von Arbeitsprozessen, z.B. einer verpflichtenden Qualitätsssicherungsstelle
- die Existenz einheitlichen Layoutvorlagen, die eine Coporate Identity ermöglichen und nicht übergangen werden können
- eine automatische Prüfung von Verweisen (Hyperlinks), Protokollierung und Archivierung aller Änderungen, Zuweisung von frei definierbaren Metadaten
(Eigenschaften) zu Dokumenten
- Funktionen zur Personalisierung, der heißt eine auf den konkreten Nutzer zugeschnittene Präsentation von Inhalten
- die Integration anderer Datenquellen außer Webdokumenten, z.B. Office-Dateien, Datenbanken, SAP-Systeme durch standardisierte Schnittstellen
Zielsetzung
Ziel ist der dauerhafte, leistungsfähige Betrieb des CMS Livelink WCM am IMISE. Dieses Arbeitsmodul umfasst das Einspielen von Patches, das Beheben von Fehlern, die Kommunikation mit den Nutzern sowie alles Weitere, was mit der Sicherstellung des Routinebetriebs einhergeht.
Vorgehen
Das CMS wird ständig überwacht und gepflegt.
Status
Das CMS ist produktiv im Einsatz. Konkrete terminierte Schritte sind derzeit nicht geplant.
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