Biometrie und Monitoring von multizentrischen randomisierten Therapiestudien zum hochmalignen Non-Hodgkin-Lymphom
Die DSHNHL führt seit 1993 Studien zur Verbesserung der Behandlung von Patienten mit hochmalignen Non-Hodgkin-Lymphomen durch. Im Rahmen der 2. Studiengeneration wurden in die RICOVER60-Studie seit Juli 2000 1443 Patienten, in die High/CHOEP-Studie 552 Patienten und in die seit März 2003 laufende MEGA/CHOEP-Studie 247 Patienten eingebracht. Die Studien prüfen, ob mittels Dosisintensivierung oder durch Hinzunahme des Antikörpers Rituximab eine Verbesserung der Therapieergebnisse erzielt werden kann. Das IMISE ist an der Entwicklung neuer Studienkonzepte beteiligt, führt die biometrischen Auswertungen durch und ist für das Datenmanagement verantwortlich.
Weitere Informationen sind auf der Seite des Kompetenznetzes Maligne Lymphome erhältlich.
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