Genetische Untersuchungen zur Anthrazyklininduzierten Kardiotoxizität
Bei der Standardbehandlung der Patienten mit hochmalignen Non-Hodgkin Lymphomen wird Anthrazyklin eingesetzt. Unter dieser Behandlung kommt es bei einem Anteil der Patienten zur Kardiotoxizität. Im Rahmen dieses Projektes wird untersucht, ob es patientenbezogene genetische Faktoren gibt, welche die Entwicklung von kardiologischen Nebenwirkungen begünstigen.
Kooperation
- Prof. Dr. med. M. Pfreundschuh (Med. Klinik I, Universität des Saarlandes Homburg)
- Dr. R. Schmits (Med. Klinik I, Universität des Saarlandes Homburg)
- Prof. Dr. Lorenz Trümper (Abteilung Hämatologie und Onkologie, Georg August Universität Göttingen)
- Prof. Dr. L. Wojnowski (Abteilung für Pharmakologie, Universität Mainz)
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| Letzte Änderung: 27.07.2009Redakteur: |